FÜHL DICH GESUND

Meditationen

Meditationen   helfen   dabei,   einen   mittleren   bis   tiefen   Entspannungszustand   zu   erreichen.   Es werden bewusst positive Bilder oder bestimmte Situationen erzeugt. Diese   bildhafte   Sprache   spricht   das   Unterbewusstsein   an   und   unterstützt   Veränderungsprozesse. Es ist ein natürlicher Zustand. Da   es   hier   kein   richtig   oder   falsch   gibt,   kann   jeder   meditieren.   Kinder   tun   sich   da   oft   leichter, denn sie visualisieren Bilder leichter und erinnern sich an den Zustand von tiefer Entspannung, Lebensfreude und dem Vertrauen in sich selbst. Bei meinen geführten Meditationen geht es um Themen wie Liebe, Wahrnehmung, Achtsamkeit, Reinigung, Freiheit und darum, Blockaden und Muster zu lösen. Sie bringen Erkenntnisse über sich selbst - Zusammenhänge des Lebens werden bewusster.

...Stress lass nach...

Einige positive Wirkungen der Meditationen sind z.B.: - Abbau von Stress, allgemeiner Unruhe und Schlaflosigkeit. Verbesserung des Wohlbefindens - Abbau von psychischen Spannungen, Ängsten, Schuldgefühlen - Mehr Energie, bessere Konzentration und Produktivität dank des ruhigeren Geistes -   Selbstgesteuerte   Bewusstseinsveränderungen   (Aufbau   des   Selbstbewusstseins,   Zorn/Hass/Wut   loslassen können)
Die Wirkung - der meditative Zustand - ist neurologisch als Veränderung der Hirnwellen mess- bar. Der Herz- schlag wird ver- langsamt, die Atmung vertieft, Muskelspannun- gen werden reduziert.
Termin vereinbaren Termin vereinbaren Die vielfältigen Meditationstechniken unterscheiden sich nach ihrer traditionellen religiösen Herkunft, nach unterschiedlichen Richtungen oder Schulen innerhalb der Religionen. Neben den traditionellen Meditationstechniken werden vor allem seit den 70er Jahren des  20. Jahrhunderts im Westen viele von fernöstlichen Lehren inspirierte und an westliche Bedürfnisse angepasste Meditationsformen angeboten. Meditationstechniken werden als Hilfsmittel verstanden, einen vom Alltagsbewusstsein unterschiedenen Bewusstseinszustand zu üben,  in dem das gegenwärtige Erleben im Vordergrund steht.